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Titel: |
Rhiana: Klingenschwestern, Band 5 |
Klappentext:
Rhiana die Amazone befindet sich noch immer auf der Flucht vor den Häschern des Flammenbunds.
Gemeinsam mit ihren Gefährten verschlägt es sie zu einer abseits gelegenen Burg, in der sie als
Gäste eines geheimnisvollen Ordens logieren dürfen. Doch in ihrem neuen Unterschlupf ist nichts
so friedlich wie es scheint. Denn der Flammenbund hat Rhiana aufgespürt und treibt einen Keil in
die Bande von Rondras Klingenschwestern. Und als Rhiana und ihre Freunde sich gegen die strengen
Gesetze des Ordens auflehnen, zeigen die Gastgeber ihr wahres Gesicht: Der Aufenthalt auf der Burg
wird zur tödlichen Gefahr …
Kommentar:
Zum zweiten Mal habe ich mich der Herausforderung gestellt, einen Roman nach fremden Vorgaben
zu schreiben. Im Vergleich zu meinem ersten Beitrag zur Rhiana-Serie ist es mir dieses Mal
leichter gefallen, mit dieser Situation umzugehen, was sich hoffentlich auch am Ergebnis
bemerkbar macht ;-)
Wer die Charaktere schon ein wenig ins Herz geschlossen hat, wird sich bestimmt freuen,
ihnen wieder zu begegnen und ihren Weg weiter zu verfolgen. Rhiana wächst allmählich aus der
Rolle des gehetzten Opfers des Flammenbundes heraus. Sie ergreift die Initiative und neue
Erfahrungen lassen sie über das wahre Wesen der Göttin Rondra grübeln. Sie macht folgenschwere
Fehler, die sie in tödliche Gefahr bringen, während ihre Freundin Finni jede schwierige Lage
meistert, bis auch sie ausgerechnet im entscheidenden Moment an ihre Grenzen stößt. Der
tulamidische Abenteurer Rashid wandelt des Öfteren auf eigenen Pfaden, wobei auch das Geheimnis
um seine Vergangenheit und Herkunft ein wenig weiter gelüftet wird. Im Gegensatz zu den bisherigen
Bänden tritt die raubeinige Amazone Neel mehr in den Mittelpunkt, vor allem in der zweiten Hälfte
der Geschichte.
Besonderen Spaß hatte ich daran, die tobrische Landwehr wieder aufgreifen zu können. Nachdem
Baron Rodebert sein Banner aufgefüllt hat, zieht die Truppe nun los, um sich Kunibrands Heer
anzuschließen, doch dieses Unterfangen verläuft gänzlich anders als erwartet.
Kritiken:
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